

| Inhalt • Förderung durch die Stadt Marburg • Warum Solarstrom? • Die Betreiber • Ökonomisch und ökologisch eine optimale Lösung • Großes Projekt verwirklicht • Beteiligungsmöglichkeiten • Nähere Auskünfte • Seit wann? • Wieviel? • Investitionssumme? • Standorte? |
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| Im Sommer 2003 wurden die ersten acht Photovotaik-Anlagen von der GeWoBau mit jeweils 5 kWp Leistung auf acht verschiedenen Dächern in Marburg errichtet. Hierbei wurden Schuldächer gewählt, um SchülerInnen über diese interessante und zukunftsfähige Technik der Stromerzeugung zu informieren und heranzuführen. Im Folgejahr wurden dann drei weitere Anlagen mit einer Gesamtleistung von 62 kWp errichtet. ▴ Top Förderung durch die Stadt Marburg |
![]() Eine der im Jahr 2003 installierten Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach der Erich-Kästner-Schule Foto: Wagner & Co Solartechnik |
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| ▴ Top Warum Solarstrom? Die Entwicklung des Klimas in den vergangenen Jahren, auch und gerade in Europa, macht deutlich, dass
▴ Top Ökonomisch und ökologisch eine optimale Lösung Die Erzeugung von Solarstrom mit Photovoltaik-Anlagen auf Dächern und Fassaden ist die umweltverträglichste Art der Stromgewinnung. Sie vermeidet Landschaftsverbrauch sowie Lärm- und Schadstoffemissionen. Zudem sind diese Anlagen langlebig, großteils rezyklierbar und energetisch rentabel. Nach circa fünf Jahren spielen sie ihre Herstellenergie herein und liefern danach viele Jahre solaren Netto-Energiegewinn. |
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![]() Photovoltaik-Anlage auf der Richtsberg-Gesamtschule, ebenfalls errichtet 2003. Foto: Dieter Spratte |
▴ Top Die Betreiber Photovoltaik-Betreibergemeinschaften sind kein Neuland in Marburg. Bereits 1997 wurde, ausgehend von einer Initiative von PhysikstudentInnen, die "Solarstrom Marburg GbR" gegründet. Bereits im selben Jahr wurde auf der Emil-von-Behring-Schule eine 20 kWp Photovoltaik-Anlage errichtet. |
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Großes Projekt verwirklicht
Im Jahr 2003 haben sich BürgerInnen aus den Gruppen
| ■ | BUND Marburg-Biedenkopf |
| ■ | Lokale Agenda 21, AG Energie |
| ■ | Solarstrom Marburg GbR |
zusammen getan.
Gemeinsam mit dem Magistrat der Stadt Marburg und der GeWoBau Marburg GmbH wurde ein insgesamt doppelt so großes Projekt realisiert. Hierbei wurden Schuldächer gewählt, um SchülerInnen über diese interessante und zukunftsfähige Technik der Stromerzeugung zu informieren und heranzuführen.
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Beteiligungsmöglichkeiten
Die Bedingungen sind einfach und ohne jedes Risiko:
| ■ | Sie zeichnen einen oder mehrere Darlehensanteile zu je 500 Euro. |
| ■ | 5% Tilgung per anno, 4% Zinsen auf das Restguthaben per anno, plus eventuellem Bonus bei Überschuss. Zur Absicherung der Darlehen wird durch die Stadt Marburg eine Kommunalbürgschaft übernommen. |
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Die jährliche Gesamtsumme, die in das Solarprojekt eingezahlt werden kann, ist auf 100.000,- € begrenzt. |
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Hinweis: Diese Darlehen werden als Ausnahmetatbestand gemäß § 8 f Abs. 2 Nr. 3 VerkaufsprospektG ohne Verkaufsprospekt eingeworben. Ausgenommen von der Prospektpflicht sind nach dieser Vorschrift Angebote von derselben Vermögensanlage u.a. dann, wenn der Verkaufspreis der im Zeitraum von zwölf Monaten angebotenen Anteile insgesamt 100.000 Euro nicht übersteigt. |
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Tipp: Falls Sie ein Geschenk für sich, Ihre Kinder, Enkel, Nichten oder Neffen suchen und mal ganz großzügig sein wollen, - wie wär's hiermit?! |
| ■ | Und: Freudiges Erinnern ist jedes Jahr garantiert bei der Auszahlung von Zins und Tilgung. |
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Nähere Auskünfte
Informationen und Darlehensverträge liefern Ihnen gerne:
Erste Anlage auf dem Dach der Gesamtschule Richtsberg im Mai 2003
z. Zt. (Stand 31.12.2010) betreibt die Gesellschaft insgesamt 54 Anlagen mit einer Gesamtleistung von ca. 1333 kWp (diese Anlagen erwirtschaften ca. 1.200.000 kWh Strom jährlich)
Bis heute (Stand 31.12.2010) ca. 5,5 Mio. Euro netto
Eine detaillierte Aufstellung aller Standorte und Daten aller Anlagen erhalten Sie hier